Meine Gefühle

Um ein Leben nach gesellschaftlichen Erwartungen zu führen, man braucht es zu viel Mut, den gleichen Mut, das zu tun, was man inbrünstig empfindet. Diesen Mut, den man so dringend braucht, um die Schreie eurer sinnlichen Wünsche zu entfesseln.  

¿Tauche mich in tiefes Wasser ein?, ¿ich?, Als ich Kind war, hatte ich Angst davor. Pfütze,  Ozean oder Lagune. Unerforschte Gewässer hetzen meine Ängste. Als Thalassophobie wird die starke und anhaltende Angst vor dem offenen Meer bezeichnet. Betroffene fürchten sich vor den Ungewissheiten und möglichen Bedrohungen des Ozeans.  

Genau es war, was ich immer hatte. Wenn ich nicht durch das Wasser sehen könnte, gut durch das dunkle Wasser sehen. Meine größte Kälte war es, auf den Felsboden zu gelangen, wo der Boden beginnt und wo er endet, welche seltsame Kreatur ihr Land beherbergen und es wagen, meine Füße anzugreifen.  

August 2012 

Meine Thalassophobie endete sich einem Morgen, als die Sonne nichts von Freundschaften wusste. Mein Freund lud mich in einem Lagune in Portugal ein. Die Lagune heißt “El Pego do Inferno”. Sie war so schön, ich kann schwören, dass die Natur in ihrer Entstehung kapriziös war. Wasserfall gießt wasserförmige Diamanten und das gigantischste Juwel der Welt sich angesichts des verwirrten Anblicks von Sündern und Heiligen auf zwei Beinen auflöst. Wer würde sagen, dass ich dort die Gefahr aufregen würde, indem ich diesen Felsen so hoch ziehen wollte. 

ich hatte den Wunsch in meinem Kopf und Höschen, die morbiden Blicke applaudierten mir mit ihren Händen, um meine Wut zu fördern Es gab keinen anderen Möglichkeit, ich musste mich werfen.  

Ich warf mich trotz der Widerstände meines Magens. Ich musste ihn einsperren und mir beweisen, dass ich es konnte. Mein Kopf tauchte in das gigantische verdünnte Juwel ein, aber ich wollte nicht auf den Boden schlagen. Ich wusste nicht, ob das überhaupt möglich war, also eilte ich hinaus, um die Sünder und Heiligen wieder zu sehen. Deswegen haben  sie applaudierten viel lauter, als sie mich sahen.  

Ab diesem Moment der Tapferkeit entdeckte ich, dass ich die Wünsche entfesseln konnte,  die mich im Inneren verbrannten Also musste ich anfangen um sie zu erfüllen. 

-Februar 2015 

 Angesichts der folgenden, die ich schreiben werde, kann ich nur warnen: Ich will keinen Herzinfarkt, vielleicht ein intensives Fieber irgendwo in Ihrem Körper. Beachten Sie einfach.  Ohne mehr zu sagen, ich schreibe weiter. 

Auf der Suche nach unserer Wollust reisten wir nach Birmingham, eine englische Stadt. Um Zugang zu einer Ort zu haben, die nicht von Heiligen frequentiert wird und nicht für gewöhnliche Menschen oder einen Status geeignet ist. Wir waren bereit, dieses Hotel zu erleben, zurückgehen? Auf gar keinen Fall! 

Voraussetzung: Sicherheitskode. Vor drei Tagen per Brief verschickt und leise verpackt. Alle Daten müssten heimlich behandelt werden. Es war daher nicht notwendig, Identitäten preiszugeben oder wohin wir gehen wollten. Ein Rezeptionist, der sich von Stille umgeben war, überprüfte unsere Daten. Wir sind angespannt, die Rezeptionistin schaut uns wieder an- Ich schluck Speichel und ich höre mein Herz schlagen, dieser Blick zwischen Gesichtsrissen macht mich nervös.  

Er brachte uns mit dem Gastgeber in Kontakt. In diesem Moment spüre ich einen Arm auf meiner Schulter — Hallo, ich bin Andrew, begeistert! Schön, dich zu treffen, aber wenn du mich erschreckst, scheinst du wenigstens nett, dachte ich. Wie geht es Euch? Fragte er.  “Hallo, sehr erfreut! mein Name ist Mariasa und er ist mein Mann Damian. “Ich freue mich, Euch heute auf der Party zu haben und Eure Anwesenheit zu genießen” sagte Andrew. Kommt Euch herein, ich zeige unsere Einrichtungen. Die Nacht verspricht auf jeden Fall viel. 

Jetzt sind wir im ersten Stock, hier haben wir: die Disco, die Bar, das Buffet, der Raucherbereich und schließlich dieses schöne Grundstück, wo man tanzen gehen. Oder einfach nur einen angenehmen Plausch mit anderen Personen haben kann, während man einen Drink trinkt. Mit “den anderen”  begriff ich, dass sich auf die Sündigen bezog.  

Kommen wir weiter in den zweiten Stock. Andrew fuhr fort, uns vorzustellen. Darin sind: die Räume, in denen die Feierlichkeiten mit anderen Paaren stattfinden, deren letzter Zweck die genießen ist.  

Andrew sah schelmenhaft uns an. Ohh mein Gott! Sein Gesicht sauber und tadellos, war er auch ein Sünder? Ein Moment, Ungezwungenheit sagte? 

Ich mit meinem Rock und meinem Geldbeutel, als ob ich mehr die Absicht hätte, durch Frankreich zu gehen und vor der Gesellschaft zu verlaufen, konnte ich nicht anders, als mich zwischen ihrem Gesicht und diesem Wort verwirrt zu fühlen, als Lexikon, das Thesitura. Der Gastgeber brach das Schweigen mit seiner Vorsicht, indem er sagte: Für diese Art von Partys sind wir eifersüchtig vorsichtig, wir berücksichtigen jedes Detail und die Bedürfnisse der Teilnehmer, in der gleichen Weise, wie Ihre Daten privat und vertraulich behandelt werden, wird nichts diese Wände verlassen. Ich bin fassungslos, aber ohne meinen Mund zu öffnen, ratlos, aber ohne zu sein, rührt sich mein Atem und eine Hitze läuft durch meine Eingeweide. Es ist wahr, Andrew, er gab mir den Champagner, erinnerte ich mich, vielleicht ist es in dieser Art von Moment zu trinken, während wir Lust in taktiler Form visualisieren. Ich muss einen Schluck und dann einen anderen zu meinem leichten Champagner nehmen, oder ich werde nicht in der Lage sein, zu assimilieren, wie viel meine Augen sehen, während ich meine fadenscheinigen Schritte mache. 

Gehen wir nun diesen Gang mit blauen Lichtern im Hintergrund, sagte er. Der Weg war sehr angenehm für Sichtbarkeit und Angsthemmer. Lavendel, Bergamotte und Ylang & Ylang, Gerüche, die meinen Geruch durchdringen, erkenne ich sie. 

Lassen Sie uns fortfahren, bitte! 

Mein Mann ist animiert; Auf der anderen Seite bin ich unbemerkt von einer solchen Entdeckung. Wie weit wird uns der Flur bringen?… Ein kleiner Swimmingpool, ein Jacuzzi und eine Sauna. Letzteres erregte meine Aufmerksamkeit, befand sich direkt in der Ecke des Raumes, wo wir uns trafen, seine Kristalle weinten morbide.  

Dekoration gefangen von meinem aufmerksamen und ängstlichen Blick auf Details: Orange Handtücher als Spa, mehr blaue Lichter, um den Ozean zu nachbilden, Felsen in der Wand eingebettet schreien den Schmerz und Geheimnis. Es gab einen geruchsschreienden Perversion, die Farbe war leidenschaftlich und er schnitt seinen Atem ab.  

Es gab Getränke und mehr Getränke, einige brauchten sie, um zu beleben, und andere, um nach dem Staub, in dem ihr Körper enden würde, wieder Erleichterung zu finden.  

Toilettenzubehör: Shampoo, Deodorant, Haarcreme, Parfüm, Gesichtscremes und alles, was Sie brauchen, um dort angeblich, heilig und würdig der kritischsten Gesellschaft unserer Zeit, etc. zu bekommen.  

Meine lockigen Wimpern, hohe Optik, hydratisierte Lippen und unglaubliche Lust zu versuchen, SIE SIND IN EINEM DER MEHR EXKLUSIVE SWINGER CLUBS IN ENGLAND. Andrew erhob seine Stimme, indem er diese letzten Worte sagte, während wir alle vor ihm versammelt waren, um zuzuschauen und zuzuhören. Er beherbergte sein Glas und wir alle imitierten ihn aufgeregt, indem wir unseren ersten Prost machten, ein nebelförmiger Rauch kam vom Boden und an den Wänden, um uns willkommen zu heißen. Der Platz hatte uns schon erwischt.  

30. Januar 2021 

Hier ist deine kleine Maus, das du als normal und klassisch trägst, die Frau, die ihre Tasche mit ihrer Literatur trägt, arbeitet darin, diejenige, die ihren Wein trinkt, während sie ihre Blogs bearbeitet und eine klassische Frau ist. Ich lächele, wenn du mich eine kleine Maus nennst, das mich also an Erfahrung gewinnen könnte. Ich scheine zerbrechlich und gefügig, aber rücksichtslos, riskant. Meine Umgebung, wie kann ich euch sagen, wenn eure offenen Geister noch nicht befreit sind, weder von Heiligkeit noch von Sünde.  

Ich nehme einen Schluck von meinem Glas Rotwein, während ich mich daran erinnere, wie eines Tages jemand zu mir sagte: “Du bist wie ein Kinder Ei, du weißt nie, welche Überraschung du hineinbringst.”  

Wenn ich die Maske abnahm, die mich in einer Gesellschaft bedeckt, von Heiligen, Sündern und sogar Nagetieren, warum nicht, gestehe ich, dass mein erstes Spiel mit zwei Fragen beginnt, die mir 18 Jahre später gestellt wurden und die ich Jahre später stellen konnte.  

  1.  “Was willst du und was kannst du nicht?”  
  1. Du willst heute bei allen dreien sein?”  

Die erste Frage, schafft in mir einen Weg der Begierde seitdem. Ich wusste zu viel, dass es mit der Zeit wahr werden würde. Die zweite Frage war eine ausgestreckte und verlockende Hand, um den Schritt weiter zu kommen, um den Apfel zu beißen. Ich wusste nicht, ob mir so gut schmecken würde. 

Birmingham Februar 2015 

Ein Mann nähert sich, er will ein Gespräch mit uns haben. Er hat eine gute Aussieht und eine Hautfarbe, dass die Adrenalin ähnelt. Sein Akzent ist ungewiss, also frage ich ihn, woher er kommt. Er antwortete, er sei Kubaner. Also übernahmen wir die Aufgabe, in unserer Spanische Sprache zu sprechen… Ich fühlte mich einzigartig neben zwei sexy Männern. 

Sie waren meine, war es wirklich so oder es war nur eine Lüge, wer es weißt. Ich konnte sie zu der Zeit besitzen; aber die Nerven zu wissen, dass ich dem Moment nicht ausweichen würde, ohne sie zu erleben, thronten auf meinem Magen wie an jenem Tag, als ich mich frontal in das verdünnte Juwel warf. Ich lächelte, ich schwieg, ich trank aus meinem Glas, ich war trotzig und mein System beschleunigte jedes Mal, wenn die Minuten vergingen und wir wurden zuversichtlicher. 

Minuten später traf ich mit der zwei Jungs in einem der Zimmer. Dieses Paar Wagemut zögerte nicht, mir das auszuziehen, was übrig Kleidung noch geblieben war. Ich warf seine Kleider überall weg. Wir waren in die extreme Erregung von Fleisch eingetaucht, als Endorphin, Dopamin und Serotonin im Raum flatterten und unsere verschwitzten Körper trafen. Unvorhergesehen war das Zimmer der Menschen gefüllt. Streicheln, Küsse, Hände. Ich hatte das Gefühl, dass mein Körper anfing zu tasten und das hat mich immer mehr aufgeregt, wer ist einer, der sich selbst eindämmt? Der Geruch von Sex flog verdünnt in der Luft sauerstoffhaltige die Vertrauten, die so ein riesiges Geheimnis in einer so schönen Nacht halten würde… 

Fragen, Gefühle, am nächsten Tag drehte sich alles in meinem Kopf. Wer könnte ich sagen, was passiert ist, dann… Niemand! Aber sind Sie bereit, mehr zu wissen?…  

Es dauerte eine Weile, bis ich entdeckte, dass ich keine Angst hatte, mich in tiefe, unbekannte Gewässer zu werfen. Ich fand heraus, dass er mir nicht vertraute, geschweige denn dem Unbekannten. Da ich aus meiner Komfortzone heraus war, destabilisierte mich sehr abrupt. Ich gab mir die Erlaubnis, mich selbst kennen zu lernen und ließ mich selbst wissen. So sehr, dass die Freuden des Lebens nicht das sind, was ich dachte und mir vorstellte… Freuden sind viel bessere Dinge und es ist besser, sie zu leben, so viel wie es wagen, Ihre eigenen Barrieren zu brechen, egal was die ganze Galaxie sagt.  Ich bin hier und mache meine Spuren in dieser Welt der eisigen Köpfe. 

La depresión al sonar de la aurora

 

El pasado se apartó dando un fuerte portazo, que hizo sacudir el polvo de cada esquina y el presente se posó de un lapo exigiendo que hiciese algo de inmediato con su vida; pero el futuro estaba ahí de pie en frente suyo, como un gran monstruo que quería devorarla y ella sin saber que hacer. Empe a pedir a su cuerpo con un vozarrón, un movimiento que ni siquiera un rayo al caer en la tierra podría moverse tan deprisa. Pasado cerrado, presente fugas, futuro que la tira hacía adelante sin saber si la puñetera línea del tiempo la está guiando o ahorcando…

Recorrió miles de calles no sin antes prohibirle a sus pies el cansancio, le impidió a su cuerpo marchitarse ante el calor, la lluvia y el viento, más sin embargo su cabeza parecía apartarse de sí. El tiempo pasaba tan deprisa y de repente las agujas del reloj se volvieron endebles ante la velocidad y el desgaste. En aquella casa tan terminada, tan decorada y organizada, nunca pudo saber si era ladrillo u otro material lo que la sostenía, estaba él… ¡ahí! Cansado, con un dolor inmenso e inexplicable, día tras día exigiendo más atención, exasperando sus cuerdas vocales a la voz de “¡para ya! ¡Descansa!” pero en aquel momento la audición no era una de sus mejores facultades. Incluso su visión se hacía cada vez más borrosa, cuando de repente su cuerpo le volvió a pedir de nuevo, que frenase con un dolor en el pecho y un rugido en el corazón causado por una fulminante bajada de tensión. Fue ahí, en esa milésima de segundo tan corta y exacta, que sintió que la fuerza que tenía y había construido se desmoronaba encima suya golpeando fuertemente contra su piel. Correr no le sirvió de nada, pues cuando sus labios se movían para explicarle al médico lo que su cuerpo le ocasionaba, le miraba como si de una loca se tratase, era una loca con una pequeña, estudios recién empezados, mientras la casa se desorganizaba y des-decoraba para abrir paso a una mudanza hacía una nueva casa y ciudad. Un proyecto para trabajar sin cesar, un hogar que necesita de su atención 24 horas al día, 7 días a la semana y un trabajo que reclama casi el mismo tiempo pero que en la regla exige solo 40 horas semanales, sin contar con que estaba afuera de su habla lingüística natural. Dejo de ejercitarse frecuentemente en el gimnasio hasta dejar de ir por completo y aún no se daba a la idea de que tuviera tiempo para fortalecer las piernas que la sostienen para cumplimentar con lo propuesto. Frente al médico, lo visualizo relajado ¡como quisiera ella estar así! Le dijo que había entrado en estrés, lo cual hacia que su corazón se acelerase, su cabello se cayese y bajase de peso tan deprisa que ni pudiese darse cuenta. Escribía él a puño y letra una receta médica en la cual prescribía unas vitaminas para el corazón, mientras le miraba incrédulo,

Y con tal receta en mano hubiera tomado ella también por loca a quien le hubiera advertido que vería los días llenos de polución, como si el coche más viejo y contaminante de Europa se hubiera paseado por cada uno de sus lugares de tránsito; debió entonces aquel coche dar más de mil vueltas a su paso, puesto que sus días terminaron negros e imposibles de inhalar. 

Una Madre con metas viéndose en una cama de dos metros sola, llorando inconsolablemente, tirando todo cuanto había querido por la borda… no podía más, le dolía el corazón, su pecho le pesaba, le oprimía como sin quererla soltar y cada musculo de su cuerpo había sido desgarrado, como si de los mordiscos de un león se tratase. No quería admitir que no podía seguir con sus estudios, no quería admitir que estaba entrando en una depresión y no quería admitir que se sentía como una pedazo de mierda. Llorar le ayudó a replantearse cosas. Buscó una nueva médica y le pidió que por favor le ayudase. Esperaba con ansias entrar en su consultorio, y de mientras seguía escuchando a más de uno preguntarle cada día, si se encontraba bien.

Ella mentía diciendo que sí, ya que con cada paso que daba sentía caer en un abismo… Llegó un fin de semana en el que su cuerpo se sentía demasiado deteriorado, pero de la sonrisa de su pequeña salió la fuerza necesaria para caminar con ella hasta el centro. Cuando regresó a casa, lo único que hizo fue romper en su cama a llorar.

En momentos una balanza pesa más que la otra y en muy pocas ocasiones se pone por igual. Ahí es cuando te das cuenta que debes soltar y liberar… a veces, solo a veces, te pierdes en un camino del que no sabes cómo salir, ya que no conoces el regreso. A veces, te miras y ves que ya no eres esa persona que solías ser. A veces, las personas dejan que te vayas de sus manos como polvo que sopla el viento.Somos mujeres y queremos ser de color.

Bastó una pastilla para tumbarse, fue como si en vez de una píldora hubiera ingerido golpes de cansancio encapsulado. Estuvo a punto de entrar en colapso, quizás solo por aquel individuo que le recetó tal medicamento.

Llegó el lunes, allí estaban ellas cara a cara, su estampa y la estampa de la médica solas en su consultorio. Ella la observaba fijamente esperando a que le explicase en su complicada lengua cuanta cosa le pasaba, mientras la miraba tímidamente al hablarle con voz quebrantaba. Sus ojos lagrimosos captaban todo un tono más cristalino y de cuando en cuando distorsionaban la realidad.

Su vergüenza estaba siendo eliminada por su dolor, no le importó que su chico hubiera entrado en aquel momento, ella solo quería que apareciese una buena respuesta a tantas preguntas o una solución a tanto sufrimiento… con lágrimas en sus mejillas y su voz temblorosa se dispuso a sacar de la cartera aquellas pastillas que estaba tomando para el corazón, ya que desde hace algún tiempo, sentía que no le hacían efecto.

Las puso sobre la mesa para que la médica las mirase. De repente esta se echó a reír, tomó las pastillas en sus manos, mientras explicaba que éstas eran las culpables del cansancio. Dejó de tomar las pastillas.

Después de tres semanas, su cuerpo notó la mejoría, aquel color grisáceo parecía que se apartaba de su lado, parecía que ya todo tenia la tonalidad perfecta y si le ponían a recoger algo del suelo, seguramente lo recogía sin perder fuerzas. Podía ir caminando sin tener que sentir aquellos mareos… sólo por una pastilla su cuerpo se puso en modo off. Así pensó que sus días continuarían, pero se equivoco.

Después de algunos meses, sintió la necesidad de cumplimentar aquel articulo. Ha pasado tiempo y es que habían pasado muchísimas cosas.

Últimamente sentía que un desconocido había entrado en su hogar y empezó a explorarlo todo, comenzó a apoderarse de cada parte de su casa, de sus pertenencias y de ella… despertó una mañana muerta de miedo, de desespero, pensando en que lo único que quería era la muerte, pensando en poner fin a su vida.

Y ahí sentía ella, que aquel desconocido le exigía que se quitase la vida, ahí tuvo el mayor miedo jamás sentido. Aquella mañana se levantó tan mal, que necesitaba ver urgentemente a su médica y allí se encontró después de una hora. Necesitaba por segunda vez que le ayudase y ésta le escuchó.

Le comentó que tenía miedo, que sólo quería llorar y que así llevaba días, que tenía pensamientos suicidas y que no quería continuar más con su vida, que su corazón continuaba igual. Se sentía más que perdida y tenía una hija a la cual no quería abandonar nunca.

Pidió ayuda y obtuvo ayuda. En cuanto esta mujer se enteró de todo, realmente se preocupó.

Su aspecto era deplorable. Sus ojeras estaban negras como si le hubiesen dado dos puñetazos, sus labios estaban mordidos y resecos, y cada día estaba más delgada.

Aquella mujer tan profesional inmediatamente le mandó con un psicólogo, pero como en Alemania nada es de inmediato. Tardo un tiempo en obtener una cita y tiempo era lo que no tenía, ya que cada día iba a peor.

Dejó de salir y vivía siempre en su cama, y cuando no, intentaba distraerse haciendo cualquier tontería.

En una semana encontró la psicóloga y ahí empezó la ayuda. Con el pasar de los días ella le explicó que estaba sufriendo una depresión y que tenía un estrés demasiado alto.

Por aquellos días en los que empezaron las sesiones, habían días buenos y días malos.

Uno de los peores días, fue cuando una noche se levantó de la cama para dirigirse a la cocina; estaba angustiada, algo que no sabe como describir. Sólo recuerda que se encontraba de repente con un cuchillo en su muñeca izquierda, el cual observaba detenidamente. Pero por suerte, algo en ella tocó su corazón y la hizo volver en sí. Ahí recordó que tenía una pequeña, que necesitaba de su madre… las lágrimas le brotaban de sus ojos, porque la verdad ella no quería vivir y tampoco le encontraba sentido a la vida.

Al día siguiente se encontró mejor, pero intentaba comprender por qué estaba tan mal y por qué se dejaba llevar, que le había hecho caer tan bajo.

Todo esto radicaba en sucesos ocurridos años atrás, dejó de conocerse y dejó de confiar en las personas, empezó a refugiarse en sus logros y en todo aquello que quería sin darse cuenta que necesitaba a sus amistades, tener tiempo para sí y para vivir.

Lo que más le duele a día de hoy, es que nadie se ha enterado que ha estado tan mal y que a día de hoy sigue en tratamiento, que ha sacado sus estudios con dificultades.

Llora y sufre al recordar todo esto, porque le resulta triste viendo lo mal que ha estado y todo lo que puede causar la depresión, le entristece que se hubiera convertido en una persona muerta y que la última parte que quedaba de si, haya podido gritar con desespero que necesitaba ayuda… hoy está viva y escribiendo gracias a su psicóloga, sigue sus estudios gracias a que su pareja y sus maestros le han ayudado, y a que se ha abierto a sus amistades; le esta costando pero lo esta intentando.

Hay que tener cuidado con el estrés o la depresión, porque puede cambiar de repente vuestra vida e incluso herir a las personas que más os quieren. Buscad siempre ayuda escuchad y dejad ser escuchados.la oruga que se convirtió en mariposa.

la vida no tenía sentido

Un aborto

Las huellas de mis pies gélidos se plasmaron en la tierra en cuanto alcé rumbo para correr, era como si cada pisada que daba produjese una leve bruma a la vez que alzaba mis pies para regresarme en el camino. No tenía tiempo para mirar atrás. Levanto mis alas para volar intentando luchar con cuanto huracán me golpea… yo caigo, me lastimo, pero de nuevo me levanto, aunque tenga mi piel herida, mis alas rotas y mi fuerza desbastada. Busco un refugio para meterme en el que pueda curarme, en el que mis llantos no se escuchen a través de las paredes. Quiero ser fuerte, son solo heridas causadas por las tormentas y sé que poco a poco sanarán, nadie me escuchará, nadie sabrá que he combatido bajo la oscuridad, un día todo pasará. Necesito poder con cuanto obstáculo se me cruce por el camino.

Seguía pensando que podía con todo, pero fue cuando en milésimas de segundos todo cambió, pensé ¡aquí acabará todo!. Siendo el final, nada se podía evitar…

ahí estabas, no podía comprender aquello sobre tí, solo podía llorar y pensar que aquello no tendría perdón.

las estacas en mi cuerpo dolían, pero no tanto como la que atravesó mi corazón y el centro de mi vientre. “ambas dolían, ambas me arrebataban el alma y la vida”, pero aquella que atravesó mi vientre me concedió una nueva luz, dejando mi mirada perdida. Cuando miré mis piernas, no quedaba más que convertir mi mundo en un océano de lágrimas. “La vida nos presta toda cuanta felicidad tenemos y en cuestión de segundos es capaz de arrebatarnos lo más importante”…

¡Sola! ¡perdida en llanto! abandonada por aquella persona que consideraba mi gran amiga y deseándole a mi ex amor de todo corazón que nunca me olvidase, le deseé felicidad plena con aquella mujer que encontró. También lo seré… seré feliz, y tal vez nunca te olvide.

Llegó ese momento de mi vida en que necesitaba, que me abrieran puertas, pero fue ahí cuando encontré que todos me dieron con la puerta en la cara, necesitaba calor y abrigo; recibí frío y abandono. No sabía quien era.

En un año y fecha cuyos datos prefiero no precisar; en un lugar donde la distancia y los recuerdos aún pesan en el alma; salía de mi trabajo casi al filo de un desmayo, al subir al coche de mi padre, lo primero que pude imaginar fue que podría ser del fasting, al que me había sometido a mí misma tras romper con mi pareja. Él llevaba engañándome desde hacía dos meses, me di cuenta por medio del móvil de su hermana, dado que ella se lo prestaba con el fin de que él pudiese hablar con su amante, y mientras su hermana me seguía hablando como si fuese la mejor cuñada del mundo. Ella hundía cada día más las estacas en mi espalda con su hipocresía creyendo que yo era sorda y ciega. Pero tal y como la vida te pone obstáculos, también te quita del camino a quienes no necesitas.

Cuando me enteré de todo quise reclamarle a mi pareja. En cuanto mis labios se separaron para sacar de mi boca cuanta cosa llevaba en mi pecho para exigir una explicación, preguntándole en qué había fallado como para merecer tal traición. Éste sólo respondió con un estrujón que me mandó contra el cristal del armario haciendo que este se rompiera en pedazos y rápidamente cogió sus cosas y se fue de casa tan rápido como si hubiese robado un banco. Por ésta razón supuse que mi mareo se debía a todos mis problemas los cuales me comían la cabeza mañana, tarde y noche quitándome el apetito de todo, por supuesto era imposible estar embarazada ya que yo planificaba con inyección, así que descarte aquella opción

cuando me enteré el mundo se me vino encima y se rompió en mil pedazos sobre mis pies. “Estaba embarazada” Todo aquello por lo que había luchado había quedado en pequeños escombros. Una mujer engañada, golpeada, embarazada, madre soltera, viviendo en un país que la rechazaba y la quería erupcionar como hace un volcán con su lava borboteando por los aires, aquella desdichada ciudad, aquella desdicha de hogar, tenía a mi padre pero a la vez no me servía para absolutamente nada, él también me abandonó cuando más lo necesitaba, me sacó de su piso y me dio la espalda justo cuando atravesaba mi embarazo. Ahí en ese punto de mi vida solo me quedaba buscar a mi ex pareja… aparecí de repente en frente de su casa y toqué la puerta, esperando a que fuese él quien me abriese, pero no fue así, me abrió su nueva mujer. Avergonzada, ¡en vez de ser ella quien sintiera vergüenza! solo me quedó preguntar por él, cuando de repente éste asomó por la puerta preguntándome qué era lo que quería. —podemos hablar—, le pregunté. Así que se dispuso a escucharme.

estoy embarazada, tengo 5 semanas de embarazo ¿qué vamos a hacer?—.

seguro que no es mío, lo que eres es una puta, largate de aquí— . Se dio la vuelta y entró en su casa dando un fuerte portazo, mientras yo me giraba para tomar camino hacia la casa de donde me habían echado.

No podría salir adelante sola, no estaba preparada para estar tan sola como me estaba encontrando, necesitaba a mi madre más que nunca y con la vergüenza de tener que contarle tal episodio de mi vida me dispuse a llamarla. Sabía que ella me iba a escuchar, ella sería quien me ayudaría a salir adelante… “hay quienes dicen que existe un Dios, yo digo que todos tenemos que creer en algo para que el mundo no se vaya a la mierda, dicen que el aborto es algo que no se debe hacer y que es un castigo divino, pero cuanto de malo es traer a un crío al mundo a pasar necesidades por los errores de los mismos padres”… yo no me voy a defender pero si quiero dejar claro que el dejar que te juzguen, no te va a dar absolutamente de lo que necesitas para salir adelante, y que en momentos por más que nos protejamos para no llegar a quedar embarazadas, si terminamos quedando, el papá del niño no nos va a dar un hogar y todo cuanto necesitamos para proteger al bebé, las leyes harían exactamente lo mismo “nada” y los más creyentes solo nos calificarían; o sea que hiciese lo que hiciese de todas formas estaría mal. Nada era factible en aquel momento.

Todo cuanto sucedía y todo cuanto yo pensaba se lo comenté a mi madre, ella no me cuestiono, ella nunca me echó de su vida cerrándome la puerta como lo hicieron las personas que se encontraban a mi lado. Aborté, ¡sí! ¡aborté! y me tocó sola, lloré porque no era algo que quería para mi vida, no era algo que tenía preparado, me vi sola cuando me dispuse a ir al hospital y tomar aquellas pastillas, que me harían abortar, me vi sola al coger un taxi de regreso a mi casa y me vi sola cuando mi cuerpo empezó a sentirse tan mal como consecuencia de los efectos de esos medicamentos, me vi sola cuando me entró tal dolor haciéndome correr al baño pensando que daría del cuerpo y lo que me encontré fue algo rojo en el WC, estaba segura de que era mi bebé, en ese momento yo caí al suelo atemorizada y temblorosa, llena de lágrimas y maldiciendo todo por verme obligada a hacer tal cosa tan aberrante “un baño fue mi compañero y mi confidente”. Yo chillaba; ¡me dolía todo! pensé que iba a morir y sentí la necesidad de llamar a mi madre, ya que ella estaba en otro país, tan lejos, que era imposible venir a rescatarme de cuanta cosa mala me pasaba. En cuanto ella me contesto, entre llanto y llanto le decía “mamá no puedo más, me voy a morir, me volveré loca”. Y loca estuve, mis días eran eternos, oscuros y tristes. Pero debía luchar para salir adelante, aunque ya no era fácil. ¿sabéis una cosa? aquel dolor no se puede describir, la vida cambia y no vuelve a ser lo mismo, las noches se convierten en pesadillas viendo a una criatura caer a un pozo, mientras yo le tomo la mano para salvarla y aquella me mira asustada… “una parte de mi ha muerto para siempre”. Mi vida siguió y como os cuento, aquel país en el que he nacido me vomito mandándome a Europa. Ya había vivido fuera muchos años y por temas personales regrese a mi país natal, pero este me dejó claro que por más que me haya abrazado para llegar al mundo, ahí no estaba mi futuro, mi país de proyectos o de triunfos. Tres meses después me encontraba nuevamente al lado de mi madre… ahora nada es igual, soy feliz ya que mi otro hijo me acompaña para luchar los dos juntos ante cuanta cosa se nos presente, pero mi alma y mi cuerpo quedaron más que marcados de por vida y para siempre.

En momentos un lado de la balanza pesa más que el otro y en muy pocas ocasiones logramos igualarlo. Ahí es cuando te das cuenta que debes soltar y liberar… a veces, solo a veces, te pierdes en un camino del que no sabes como salir, ya que no conoces el regreso. A veces te miras y ves que ya no eres esa persona que solías ser. A veces las personas dejan que te vayas de sus manos como polvo que sopla el viento.

Soy Monik Ramirez, he escrito en nombre de ésta persona. Mil gracias por compartir conmigo tu historia… Lloraste aquel día contándome tu experiencia, pero quiero que sepas que has sido valiente, mi corazón se encogió cuando empecé a plasmar cuanta cosa me narraste. Nosotras las mujeres nacimos para luchar, puesto que creo que cada lucha no se puede quedar en el olvido como hojas marchitas que las deshace el tiempo. Yo pongo mi granito para dar a conocer cuanta historia pueda. Somos mujeres y queremos ser de color, somos guerreras y muchas quedaron en el dolor siendo reconocidas cuando fueron matadas, violadas, ultrajadas y la muerte las hizo eco ante el mundo. Gracias a aquellos hombres, que nos abrazan y nos apoyan para ser escuchadas.Somos mujeres y queremos ser de color.

la oruga que se convirtió en mariposa.

la oruga hizo su metamorfosis
Todo empezó sin siquiera llegar a creer que estabas ahí, sin saber que ya tu corazón latía desmesuradamente. Empezaste a acompañarnos en cada entrenamiento en el gimnasio. Nunca sentí que estuvieras dando cada paso con nosotros e hiciste que se nos detuviera el tiempo, solo sabíamos vivir el uno para el otro y de un día para otro todo cambió, empezamos a vivir ¡solo para ti! De dicha forma pasaron tres estaciones, vimos como los copos de nieve caían sobre nuestros abrigos y sentíamos el frío golpear con crudeza nuestros rostros, después el sol fue brillando haciendo los días aún más claros, parece que fuiste tú quien hizo que los días se vistieran de primavera para papá y mamá. ¡En primavera! aquella estación en la que nos dimos cuenta de que ya existías, siendo aquella oruga que hace su metamorfosis, convirtiéndose así en una mariposa, de tal forma nos acompañaste en cada estación. El agua atravesó por su estado más cálido y la sonrisa del sol en forma de rayos se reflejaba en ella mientras yo abrazaba mi estómago, quedando pues plasmado aquel momento en una foto, para ese entonces con el verano a flor de piel, las fiestas y colores de alegría por las calles de Bamberg, la ciudad en la que naciste y la cual mamá menciona en sus post, habían tomado lugar. La cuenta regresiva se puso en marcha, ya era septiembre. Cada uno de nuestros pasos se hacía más pesado, puesto que tu ya estabas más que formada; juntas paseabamos por las grises calles de la ciudad admirando cada hoja que se vestía de color naranja, ocre y rojo. Vimos tus ojos cuando cayó el primer copo de nieve… por aquel momento ya era pues otoño, la estación del año que elegiste para venir al mundo y ver con tus propios ojos. Lograste que se mezclaran sentimientos, estaciones y realidades entre dos personas que deseaban tu llegada con locura mi pequeña oruga.No sabía quien era.

Por tí empezó a cambiar mi manera de pensar, de ver la vida. Mi cuerpo y mi forma de administrar el tiempo también cambiaron. El primer mes no sentí más que una leve molestia, cuando me disponía a correr en la cinta del gimnasio, justo ahí en ese corto lapsus nuestros corazones se aceleraron. Te agobiaste de una manera tan desesperante que dijiste —¡perdona! ¡Mamá! estoy aquí, ¡pero aun no lo sabes! ¡toc! !toc!—. Llamaste tan fuerte, reclamaste con tanta autoridad tener un poco de calma, que me hiciste quedar todo un santo día tirada en la cama, pensando que aquel dolor era ese mal insoportable, llamado menstruación, aquel demonio que posee a todas las mujeres. No tenía ni idea que ya me estabas exigiendo ir con más cautela por la vida, debido a ello, yo te hacia ver las estrellas con todo mi movimiento forzado a modo Hulk… Al segundo mes me acompañaste a España y en cuanto pise territorio español recuerdo que empezaron la lluvia de fotos “era una loca posesa con ellomamá miraba aquellas fotos dándose cuenta de que su cara era calaverezca; quien me diría que todo aquello era ocasionado por mi pequeña hija. Cuando justamente debí hacerme un tratamiento dental, recuerdo que el odontólogo me pregunto —¿estás embarazada?—, debido al protocolo a seguir para aplicar anestesia en un paciente… enseguida respondí abruptamente —¡NO!—. Así que firme cuanto consentimiento necesito la clínica de mi parte. Seguí adelante con el tratamiento pero cuatro días después, con tu abuela paterna al lado, fue cuando finalmente supe de tu existencia, el ginecólogo me lo dijo y con aquella noticia nuestras vidas volcaron impresionantemente, pusiste todo patas arribas, nos subiste y nos bajaste del cielo. Aplazamos cuantas cosas teníamos en mente y es que tu desde ese momento empezaste a ser lo más importante en el mundo entero. Adiós deseos de empezar mis estudios… otro año más aplazados, “fue lo primero que pensé” pero daba igual y ahora da igual, todo pasa con un fin…

Empezaste a crecer dentro de mí y yo empecé a retratarte cada que podía viendo como cambiabas mi físico, cada foto era un mundo y mi cara todo un poema, convertiste mis pequeños bustos en unos ENORMESSS “esa pequeña experiencia no me gusto, respeto a las que tengan busto grande, ¡no es lo mío! Así que seguiré cantando la canción de Shakira a mi chico “suerte que mis pechos sean pequeños y no los confundan con montañas.” Mis caderas dejaron de ser estrechas empezando a darle cabida poco a poco y preparándose también para que llegado el momento pudieras salir formidablemente; mis piernas se hicieron más gruesas; mis pies y manos estaban como un embutido de jamón… y así cada parte de mi ser continuó transformándose hasta el último día de tu llegada. Ahora mamá escucha de boca de papá —se te ve cara de más edad—. Yo digo que —de mano de la edad llega la experiencia.SPhotoEditor-20180206_184911.jpg

El día 12 del 11 del 2017 empezaste a inquietarte para pedir a la tierra que te pusiese los pies en el suelo o tu cuerpo en nuestros brazos, te agobiaste tanto que mi cuerpo empezó a sentir esos dolores conocidos como contracciones, aquellos dolores tan mencionados por mis amigas y no amigas. Siento decirlo, ¡no supe sobrellevarlo! y cuando tenía cinco de dilatación pedí la epidural, ¡lloraba del dolor!, no obstante cuando este se aplacaba sonreía e incluso hacia bromas, hasta que no soportaba más y parecía una cría a la que le quitaban su caramelo para hacerla llorar. Aquel día pensaba y me preguntaba —¿qué de bonito tiene esta experiencia?—. Dado que cada dos por tres me tenían que mirar el toto y metermen los dedos, ves pasar a una enfermera… a dos… a tres… y cuando no, a cuatro y así sucesivamente, pero… ¿cuantas me tuvieron que mirar? Por lo menos siete personas, y eso que aquello era solo para saber cuánto de dilatación tenía. Hasta que de repente en los monitores el corazón de mi hija no se escuchaba, pues se iba ralentizando, las médicas hacían todo lo 8 a observar ya que no entendíamos nada de lo qué estaba pasando. Me suministraron un medicamento, el cual aunque ayudaba a que el corazón de la bebe pudiese latir con total normalidad, también hizo que mi corazón se acelerara en dicho momento, yo escuchaba de las médicas —¡Monik! ¡Respira fuerte!¡vamos! ¡Continua así!— Y yo así lo hacia, pero mi cuerpo empezaba a temblar y mi corazón no era más que una bomba de tiempo dentro de mi cuerpo, pensé por un segundo que yo aquello no lo soportaría… tres veces fueron las que tuve que soportar aquella sensación e impotencia, dado que tres veces el corazón de mi pequeña dejo de escucharse en los monitores; tuvieron que extraer sangre de su cabeza introduciendo unas pinzas y agujas. El silencio se hizo en mí. Escuche que me decían —el problema del corazón no es por la azúcar, así que no sabemos que le está ocasionando ésto—.

por favor quien tenga azúcar en el embarazo, que tome todas las medidas y cuidados posibles para ambos. Luego puede traer consecuencias”. Una semilla.

El último intento para que la bebe estuviera bien fue el momento en que hicieron que ella abandonara mi cuerpo, porque no aguantaría más. Nació Ainhoa “una pequeña llena de fuerza y carácter”, aquella que desde su primer día de vida nos asustó.Carta a mi compañero de viaje “mi marido”

Sufrir de vergüenza en estos casos no vale de nada, quiero decir, que en ese instante, si tienes o sufres de alguna vergüenza, ¡tranquila mujer! que la terminas perdiendo, desde ese instante dejas de enterarte que los demás existen.

Ahora que estoy frente al ordenador escribiendo para vosotros os digo que la experiencia lo tiene todo de especial, cada dolor, cada hora o minuto que pasan son especiales, el día del parto ¡odiaba a mi chico y a su móvil! Todo lo quería grabar, a todo le tomaba fotos y yo pensaba —me gustaría partir su móvil en mil pedazos, yo pasando dolores y el grabando…—. Dejad que ellos hagan aquel trabajo, porque luego lo vais a agradecer, luego podréis ver lo especial que fue el día en que vuestro bebe llego al mundo. Vais a reír y a criticar vuestra cara de poseídas “es hermoso”.

A día de hoy me encuentro cansada, con sueño cada día, me despierto ojerosa, mi pequeña bebe solo quiere dormir de día y jugar de noche o simplemente llorar y llorar… he llegado a un punto en el que por más experiencia que tenga con los bebes y esta sea mi primer hija he querido llorar ¡y he llorado! ¿Por qué? Porque las mujeres no somos de hierro. Empezar a andar por dicho camino no es fácil. Primero hemos sido hijas que madres. Luego, puede decirse, que los que están a tu alrededor no comprenden esta cuestión, solo tu madre entiende lo que es y solo tu madre quisiera cuidarte como tu cuidas de tu nueva criatura, solo una mujer que ha sido madre puede entender todo ello, aunque algunas olvidan lo que ellas tuvieron que vivir por aquel entonces.

Las noches se convierten en más que un trabajo, las noches te golpean fuerte y encima debes seguir de pie al día siguiente. Sientes que quieres coger y gritar a solas, pero cuando le miras la carita de ternura a tu bebe cada dolor y cada tristeza se esfuman por segundos, minutos y horas, es ahí cuando te pierdes en el tiempo. Ahora sé lo que es ser madre primeriza teniendo lejos a mi madre y a mi familia. Afortunadamente tengo a mi pareja dando lo mejor de sí como padre, pero para mí éste asunto no deja de ser pesado… siento que no existo, siento que no hay alguien que comprenda el por qué de mi cambio o el por qué de mi silencio, siento que solo puedo ser catalogada como alguien que simplemente cambio su forma de ser o temperamento, y que las personas a mi alrededor simplemente se hacen preguntas del por qué de dicho cambio. Es tanto para mí que incluso lo que tengo preparado para hacer en el día, no logro completarlo. Es frustrante ya que siento que no estoy a la altura.

Afortunadamente sé que estas cosas a la vez las disfruto e intento ver a pesar del cansancio todo lo absolutamente positivo que hay en todo ello.

Creo ¡no sé! que para más de una madre lo que yo escribo no son más que cosquillitas, pues lo entiendo ya que a demasiadas madres les ha tocado solas y el vivo ejemplo más grande es el de la mujer que me trajo al mundo o el de mis hermanas. Es aquí cuando me pregunto ¿por qué lloro? Si lo mío no es más que una miniatura al frente de la experiencia de mi madre y hermanas. Lo que pasa es que no dejas de sentirte desprotegida y no obstante debes proteger a semejante vida tan pequeñita que tienes en tus manos.

Sé que el cansancio pasará, que ello es cuestión de dos meses o quizás tres, sé que luego me responderé a mí misma millones de preguntas que tengo sin respuesta.

¿Sabéis que ha sido lo más difícil? El miedo de los primeros días, cuando llegaba la noche sentía un soplo en el corazón, lo cual automáticamente me hacía tirar de la cama o de donde estuviese del susto que me daba, llegue a pensar que algún medicamento de los que me pusieron en el hospital me había sentado mal, pero no. No era aquello ¡era yo! ¡era mi miedo! era aquel pánico que nos abraza cuando estamos pequeños, cuando mamá se aleja y no la vemos, cuando nos pasa algo y mamá no está, así pues el miedo se hace más grande. De tal forma era mi miedo, ya que soy una persona tan cerrada no quería hablarlo con nadie y lloraba sola fui tonta un consejo “no hagáis estas cosas, es más de fácil hablarlo y sentirte desahogada” yo me encargue de hablarlo con mi pareja y mi madre, desde el día en que decidí contarles exactamente lo que sentía, todo por aquello por lo que estaba pasando y lloré como una niña, deje de sentirme desprotegida al instante. Mi chico me acobijaba con su regazo durante las noches, aquello es un apoyo bastante importante.

Veo que no es fácil ser madre, no porque cuides tengas que cuidar de tu bebe, sino porque siempre necesitas un apoyo, necesitas de afecto por parte de los demás. Me da tristeza saber lo que han podido sufrir las personas que conozco, que son madres solteras, para las cuales cuando ha llegado la noche, lo único que se encuentran es a su pequeña criatura entre sus brazos ayudándoles a sentir seguridad ¿pero y ellas? Creedme, es algo de campeonas una realidad enfrentar a la soledad… No hay nada en el mundo que le gane al ser madre soltera o madre soltera sin familia. No hay sentimiento más grande que sostener a tu pequeño entre tus brazos, arroparlo con tu calor y arrullarlo con tu mirada. Pero con tu mente saber que tu madre no te puede dar un abrazo con sus delicadas palabras, puesto que sabes que esta ya no ésta. Ahora las hojas que quedaron en blanco en un libro de madre e hija, las terminarás rellenando tú con tu bebe. Ese será el camino recorrido para aquellas que no disfrutaron de su madre.

No sabía quien era.

Debemos darnos cuenta de que en la vida es importante tanto querer aprender, como ser capaz de pedir ayuda. No todos vienen a nuestras vidas y saben cuando estamos mal, no todos saben de nuestro sufrimiento o nuestras dificultades, pero ¿cuántas personas se identifican con aquel personaje solitario y cerrado? Con ese tipo de persona a la cual pedir algún tipo de ayuda le cuesta la misma vida, le avergüenza muchísimo o peor aún, pedir ayuda se le convierte en un conflicto consigo mismo que no puede resolver así porque sí. Y ¿por qué? ¿Por qué esa sensación de frustración al querer pedir ayuda? Pues… ese tipo de personas consideran que los errores en su día a día, flaquear ante los amigos y/o sus familias, son en realidad faltas muy graves, no obstante, yo, a esa secuencia de conflictos consigo mismo la tildo de “pequeña equivocación”

Si nos adentramos en lo profundo de esas personas podríamos preguntarnos: ¿se han enfrentado a algún tipo de trastorno emocional? o tal vez ¿provienen de familias con un carácter fuerte? o ¿han padecido desequilibrios en el ámbito personal? Buscar ayuda de un psicólogo podría resultar ser de gran ayuda, mas no sería suficiente ya que los psicólogos solo pueden ayudar a sus pacientes hasta cierto punto. Luego… el factor “constancia” aunque lo receta el psicólogo no sale de su propio empeño, es un factor que la misma persona, sea paciente o no de algún psicólogo, debe adherir a su conducta, las ganas de seguir para vivir, con el fin de demostrarse a si mismo que es importante seguir hacia adelante y por ende darse cuenta de que la vida es preciosa,. El solo hecho de levantarse aunque el cansancio te haga pesar las piernas e intentar perseverar día a día es una actitud adecuada, es un punto muy importante para lograr el factor “constancia”. Debemos trabajar en resolver cada problema que nos impide seguir con nuestras vidas, para ello es necesario desmenuzar cada punto de dificultad hasta hallar la base de tales problema, buscar el ¿cómo? El ¿cuándo? El ¿por qué?, comenzando por lo más profundo, desde su más pequeña pesadilla, hasta la más grande que le haya podido ocurrir a lo largo de todas las noches, para empezar a que todos esos problemas —drogadicción, alcoholismo, depresión, anorexia, ansiedad, entre otros—, se desvanezcan.

Os contaré una pequeña historia que a lo largo de mi vida he ido admirando, y es que no ha sido fácil.

Hace años conocí a una chica cuya piel es tersa y de color canela, tiene las facciones marcadas, sus pómulos son pálidos como el resto de la piel de su suave cara ovalada; sus labios son algo pequeños, rosados y delineados, también, a juego con su nariz; sus ojos son grandes y de un color marrón oscuro; posee una mirada tierna y cristalina que en momentos se torna opaca, expresa mucho cuando mira; sus pestañas largas y rizadas; sus cejas son abundantes y oscuras a juego con su abundante y oscuro cabello ondulado a la altura de sus hombros; su cuerpo es ectomorfo, es decir, delgado por naturaleza, personas a las que les cuesta subir de peso, tienen extremidades largas, una figura bastante lineal y con poca masa grasa.

Dicha chica es fría ante los ojos de los demás, orgullosa, este tipo de orgullo no es destructivo, todo lo contrario es constructivo, aquel que permite seguir alcanzando éxitos y nos motiva para seguir adelante. Es persistente en todas las cosas que ella se propone, muy calculadora ya que piensa cada paso que da, para no cometer ningún error, no le gusta juzgar a nadie ni que los demás juzguen a alguien delante de ella sin que estos tengan la mas remota idea de la vida de las demás persona, cree en la verdad… más no en la mentira porque es lo que más odia.

Para mi ella era… ¿rara? ¿extraña? Años atrás no hubiera sabido describirla, pero con el pasar de los años aprendí a conocerla y a comprenderla. Ésta chica no hablaba nunca de sus emociones, de hecho no aborda temas acerca de sus sentimientos. Si está bien o si está mal, ella es como la estación del año que a mí más me gusta “el invierno” y si le añadimos una pizca de otoño mejor.

¿Por qué es así? Pues puedo decir que ésta chica viene de una familia totalmente maltratada, su abuelo paterno maltrataba a su abuela, teniendo a esta mujer bajo llave mientras el estaba fuera de casa trabajando. Con lo cual su padre en vez de haber aprendido a tratar bien a las mujeres debido a los sufrimientos de su madre, aprendió a ser igual de ruin que su mismo padre, golpeando a su esposa, obligando a dicha mujer a cumplir sus órdenes en lo que fuese… — muy fuerte ¿no? — pero esto no se quedó en maltratos solo a su madre, se quedó en maltratos hacia aquella chica, su hija, daños psicológicos y físicos, que tomaron vida a la hora de dormir manifestándose en pesadillas que la sobresaltaban a la media noche con sollozos, llantos y una sensación de pesadez en sus pulmones que le cortaba la respiración, como si ello se tratase de un puñal clavado en su pecho. —¿Cómo se le llama a esto cuando solo se tiene cinco años de edad y sueñas con tu padre en blanco y negro?—, pues no tiene explicación, ni nombre alguno. Son marcas… marcas que no se curan, marcas ante las cuales las personas te tachan de loca sin saber que esos son los motivos de tu comportamiento, sin saber que dichas marcas que dolerán de por vida, pero, que al mismo tiempo te ayudan a crecer como persona y a ver la vida diaria de diferente forma a como la ven las demás personas, ello te ayuda a aprender a valorar cada ser humano que se acerca a hacerte compañía, así sea solo por unalisson1n1 día.

Aunque puedo decir que sus padres acabaron dicha relación, ella tuvo que vivir más maltratos. Estos maltratos los obtuvo de su niñera, una niñera deteriorada por el paso de los años. No podría describirla, porque para ella ésta mujer está totalmente borrosa en sus recuerdos, no logra recordarla por más que lo ha intentado. Dicha mujer la maltrato psicológicamente por todo un año y os preguntaréis ¿cómo? Pues al cumplir cinco años de edad sus padres ya no estaban juntos, la madre se mudo a vivir sola con sus dos hijos, debido a los malos tratos del hombre al que decidió abandonar. Lo que vino después no fue fácil puesto que llegaron los maltratos de dicha mujer que como ya os podéis hacer idea una no quería a la pequeña y tratarla como a una mujer adulta era lo que a ella mejor se le daba. ¿que mal ¿no? Me pregunto ¿cuántos comparten experiencias de aquella magnitud con los demás? ¿cuántos enfrentan la realidad? o ¿cuántos salen con fuerza adelante?…no es fácil, pero sí posible.

Bueno sigo con la historia y no me enrollo en preguntas… Cuando la pequeña despertaba nada era ameno en sus mañanas, pues esta mujer sabía que ella no toleraba los huevos, pero aun así se los hacia comer, hasta que la pequeña los vomitaba… —muy cruel dicha forma de actuar— las comidas eran pésimas y cuando no eran pésimas, estaban casi vinagres. Las noches para esta pequeña eran las peores debido a que la anciana la amenazaba con un ¿sí no duermes sabes que pasará? Pues vendrán los muertos y te llevarán y si lloras yo misma te llevaré a un bosque y allí te quedarás sola— .

Aquello se convirtió en cosa de todas las noches, hasta que la pequeña no soportó más y su llanto se escuchaba fuerte como si estuviese muriendo y lo primero que le decía a la mamá era —Mamá me duele el pecho, me duele muchísimo y el estómago—. De dicha manera su madre salía corriendo con ella cada madrugada al hospital y digo cada madrugada porque la pequeña utilizó las mismas palabras como excusa cada noche. —Demasiadas cosas ¿no gente?—. Os preguntaréis ¿y la madre no le ponía cuidado a la pequeña?— ¡Sí claro! la madre era un amor, la madre vivía intranquila sin saber qué hacer. Hasta que un día descubrió la razón y el porqué de tantas cosas, ese día que se enteró cogió a su pequeña hija, y con ella fue a buscar a su padres, los abuelos maternos de la niña, a los cuales pidió ayuda. Ellos por suerte cuidaron de la pequeña, y la pequeña termino siendo feliz en casa de sus abuelos, con el cariño de ellos, el miedo que sentía fue desapareciendo

quien tiene una percepción positiva del resto de las personas indica satisfacción en su vida”

Al referirme a esto, hablando de la vida de esta chica o de una pequeña parte de su vida. Traigo a esclarecer que hay personas que empiezan siendo un gran misterio y terminan siendo un mundo totalmente diferente, magnífico y lleno de sorpresas “como los huevos kinder”. Pero todos estos problemas de infancia convierten a personas así, en personas secas que en vez de decir “precioso” contestan con un ¡Sí ESTA BIEN!, que en vez de decir “te quiero mucho” dicen ¡ESTOY BIEN CONTIGO!. Cuantos no han hecho una critica destructiva sobre aquella chica, cuantos no han criticado su forma de actuar con el paso de los años, pero lo que pasa es que nunca se han atrevido a conocerla. Hasta donde tengo entendido “quien tiene una percepción positiva del resto de las personas indica satisfacción en su vida”.

Todo es difícil, salir adelante es difícil, construir una vida es difícil, debido a que llegan los miedos que atraviesan nuestras mentes, nuestro corazón y alma. Miedos nuevos a los que crees no poder enfrentarte para continuar con la rutina. Lo peor es que todo ello termina siendo difícil, porque hay personas que se adentran en nuestro entorno y terminan metiendo en tu cabeza más miedo, siendo muy pocos lo que te dan una idea de seguridad, palabras que desarrollen tu autoconfianza o alentadores consejos.

Lógicamente cada persona debe de experimentar miedos, ya que es algo que cada ser humano necesita para aprender acerca de los peligros, una vez aprendes es como si tuvieras una alarma de emergencia que se activa en cuanto siente el riesgo” Por tanto los comentarios destructivos están fuera de lugar, de primera mano porque cuando vamos a un sitio y vemos a una persona obesa y lanzamos criticas de tal índole como —¡Miralo! ¡si que come! ¡da asco!, ¿por qué no se paga un gimnasio?— O si esta delgada o anoréxica lo primero que dicen es —¿será que no se ha mirado a un espejo? Vaya delgadez, tiene que estar enferma por vanidad. Sí sufres de depresión o de ansiedad, lo primeros comentarios que escuchas son —¿tan joven y con ansiedad? o ¿depresión? Lo que tiene que hacer es ir a buscar trabajo o hacer algo y dejar tanta estupidez.

Estos son factores negativos de la vida, nos hallamos sumergidos en un entorno tóxico e inculto que es incapaz de entender el porqué de cada situación que atraviesan tales personas, un entorno que solo se detiene a detallar y criticar el estado físico, haciendo daño con su palabras destructivas a estas personas que vienen de un hogar tóxico, aunque muchas veces no provienen ni de un hogar, si no más bien de un orfanato debido a la falta de responsabilidad de algunos padres o provienen simplemente de familias totalmente desequilibradas donde los hijos no fueron una prioridad.

A día de hoy tengo 25 años han habido muchísimos traspiés en el camino de mi vida, no ha sido un trayecto fácil pero con el paso del tiempo he ido superando los obstáculos que aquella chica dejó en mi ¡Yo soy ella! Logre conocerme hasta que lamentablemente las personas que con sus actos destructivos me hicieron tocar fondo, destape mi cuerpo ante un espejo, preguntándome a mi misma de donde provenía ese dolor, mirando al dolor muy atentamente y dándome cuenta de lo mucho que significaba mi vida y lo valiosa que es. Me hicieron salir gateando por la puerta trasera para dar mis primeros pasos como una persona realmente solida, me enfrenté rotundamente a mis más grandes miedos, teniendo que alejarme de mis amistades he irme muy lejos de viaje. Con estas letras digo que las heridas duelen como si te quemaran con un cigarrillo por todo tu cuerpo hasta no quedar un trozo de piel intacta, y lo pongo como ejemplo porque una vez quemaron con un cigarrillo mi mejilla derecha y el sufrimiento fue enorme, lógicamente curo dejando sólo una leve cicatriz. ¿Qué os digo acerca de mi corazón? un día sentía que se iba a detener del dolor que padecía pero… ¡no! ¡mi corazón es fuerte! Solo el día que sienta que lo he logrado todo, quizás quiera descansar, aunque soy muy joven y la vida sigue, mientras tanto yo sonrio con ella.

Tenemos que seguir desnudos y con miedos, pero lo más importante es conocernos, saber que es lo que queremos y de que somos capaces en esta vida. Carta a mi compañero de viaje “mi marido”

Blog de WordPress.com.

Subir ↑